Beim Transfer von Handydaten ist Bluetooth besser als das Datenkabel

Ein Handy, das über die Anwendung Bluetooth verfügt, bringt mehrere Vorteile mit sich. Endlich ist es dem großen Handymarkt gelungen, kabelfrei durchzustarten, denn der um gewünschte Kabelsalat hat seit Erfindung dieser Übertragung ein Ende. Nicht nur Smartphones, sondern auch mittlerweile weitere Medien, wie der Computer oder sogar TV Geräte und noch vieles mehr verfügen über diese spezielle Bluetooth Funktion. Der Begriff Bluetooth wird ncoh einmal ausführlich auf Wikipedia.de erklärt.

Die Erfindung von Bluetooth

Im Jahr 1993 wurde der Grundstein für Bluetooth gelegt. Die Infrarottechnik wurde ausgebaut und standardisiert. Wenn es darum geht, dass Bluetooth genauer zu hinterfragen und zu verstehen, werden insgesamt drei Klassen voneinander unterschieden, was die Reichweite betrifft. Der tatsächliche Aktionsradius mithilfe vom Bluetooth in Bezug auf das Handy ist ausschlaggebend. Damit kein Dritter Daten abfangen kann, funktioniert Bluetooth mit der gesamten Übertragung nur nach Freigabe und nach Anmeldung. Dafür wird ein Pincode genötigt. Dieser kann bis zu 16 Zeichen lang sein.

Piconetze und Datennetze

Piconetze
Datenübertragung mithilfe vom Bluetooth hat sich aber nicht im Handybereich, sondern auch in weiteren Bereichen durchgesetzt und sich speziell bei den Computern weit verbreitet. Ganze Netzwerke können mit einander kommunizieren und Daten austauschen. Tastaturen, PC Mäusen viele weitere Geräte funktionieren heute nur noch ohne Kabel mithilfe vom Bluetooth. Von einem Scatternet ist dann die Rede, wenn mehrere Piconetze zusammengeschlossen werden.

Dazu muss aber auch eine entsprechende Nutzdatenrate zur Verfügung gestellt werden. Eine solche Art des Datennetzes ist noch nicht standardisiert.